Ich packe meinen Koffer – Reiseequipment fürs Journaling

Hallo ihr Lieben,

wie im letzten Beitrag schon erwähnt, habe ich mir für den kommenden Urlaub fest vorgenommen ein Reisetagebuch zuführen, das auch gleich vor Ort mit Bildern gefüllt wird, denn hinterher, bleiben diese meist dann auf der Festplatte gespeichert (zumindest bis ich die Großeltern und Paten mit selbstgestalteten Kalendern beglücke)…

Darum für dieses Mal der Vorsatz, gleich die wichtigsten Daten und Fotos zu sammeln. Ich bin gespannt, wie es laufen wird, denn ich wage mich hier aus meiner Komfortzone raus. Ich gestalte zwar gerne mit Bildern und mache jedes Jahr Kalender oder kleine Alben mit Fotos meines Sohnes, arbeitete bisher aber wenig mit Designpapieren, Washi Tapes, Stanzteilen usw.

Vor allem, das direkt vor Ort zu tun wird spannend, da man hier ja weniger Zeit hat um zu gestalten sondern schon sehr spontan und zeitnah arbeiten muss. Zudem sind wir die meiste Zeit mit einem Wohnmobil unterwegs, dh ich sollte mein Equipment auch nicht zu umfangreich gestalten.

Als Basis für mein Reisejournal habe ich mir ein kleines Büchlein mit festen Seiten – ein Danidori –  genommen (um selber eines zu binden ist dann natürlich die Zeit wieder zu knapp geworden, aber das steht fix für nächstes Mal am Programm) und den Umschlag noch zuhause etwas dekoriert.

In einer breiten Stempelbox habe ich die wichtigsten Werkzeuge untergebracht:
– kleine Scheren
– Cuttermesser
– Falzbein
– 2 kleinere Stempelblöcke
– Flüssigkleber
– ein kleines Stempelkissen in schwarz (aus einem Kartenkit)

Zudem habe ich noch eine kleine magnetische Schneidematte mit Lineal dabei. Diese habe ich mit ein paar Stempeln, den Accessoires für die Ausgestaltung, meinem Journal sowie meinem kleinen Fotodrucker samt  selbstklebendem Fotopapier in einer Tasche untergebracht. Dort findet dann auch noch etwas Cardstock in granit sowie auch etwas Designerpapier und Memories & More Karten Platz. Damit das Designerpapier gut transportiert werden kann, habe ich mir ein paar Seiten auf kleinere Formate zugeschnitten.

Was natürlich auch nicht fehlen darf sind Minenschreiber, Radiergummi und Journalingstifte in Schwarz!

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Alles in allem ist das eh einiges an Matrial aber noch gut im Koffer zu verstauen. Ich muss nur aufpassen, dass es in meinem Hartschalenkoffer so untergebracht ist, dass das Papier so glatt wie möglich am Ziel ankommt.

Ich bin schon gespannt, ob mein Plan so aufgeht, wie ich mir das vorstelle und ob ich dann auch mit dem Ergebnis zufrieden bin (und es dann auch herzeigen möchte)…

Alles Liebe und bis bald,

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Hier findet ihr noch einen Überblick der Stampin‘ Up! Produkte, die ihr über mich bestellen könnt:

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Überblick über das Designerpapier

Hallo ihr Lieben!

Heute melde ich mich mal mit einem (für mich) ganz anderen Thema. Ich bin nicht die erste die darüber schreibt, aber vielleicht ist es für die/den eine/n oder andere/n doch noch eine hilfreiche Information.

Lange habe ich überlegt, wie ich in meinem kleinen Bastelreich (ein Minizimmer in unserer Wohnung)  das Papier – im Speziellen das 12 x 12 Inch Designerpapier – sinnvoll organisieren kann. Da ich zu den Menschen gehöre, die immer sehen müssen, war für Schätze sie besitzen (denn sonst wird leicht etwas vergessen), war es schnell klar, dass es eine offene Aufbewarung sein musste.

Für den Farbkartons in A4 sowie die kleinen Designerpapier(-blöcke) hatte ich relativ IMG_0679 schnell eine zufrieden Stellende Lösung gefunden. Das A4 Papier kommt in offene Zeitschriftenablagen (die kaufe ich am liebsten beim Schweden 😉 und wird hier farblich sortiert. Da ich im Verhältnis über ein relativ kleines Papierlager verfüge, komme ich hier mit 2 Behältnissen aus – eines davon ist für neutrale Farben (zB weiß, grau, beige, … bis schwarz), im 2. sind alle anderen Farben nach dem Regenbogen sortiert.

Die 6 x 6 Inch (15,2 x 15,2 cm) Papiere habe ich ebenfalls in einem offen Korb vom Schweden im Regal stehen.

Mein einziges Problemkind waren also die 12 x 12 Inch (30,5 x 30,5 cm) Papiere. Diese cropperhopper
 lassen sich in keiner gängigen (europäischen) Ablage unterbringen. Hier habe ich dann die Advantus Kunststoff Aufbewahrung gefunden, wo sich diese Papiergröße perfekt unterbringen lässt und die optimal in mein Regal passt.

Zu Beginn hatte ich keinerlei Unterteilungen, musste hier aber schnell erkennen, dass mir der Überblick über die Papierreste völlig abhanden kam. Also musste ein Upgrade her.

Irgendwo im Netz fand ich dann den Tipp, Designerpapier in LP Schutzhüllen unterzubringen. Auch wenn ich anfangs dachte, das LP Hüllenwürde ich nicht brauchen, finde ich dieses System der Untereilung mittlerweile unschlagbar! Bei den Stampin‘ Up! Papieren habe ich je Hülle 1-2 Packungen eines Designerpapiers inkl. kleineren Reststücken untergebracht. Die einfärbigen Farbkartonreste habe ich derzeit noch in Farbfamilien (weiß, gelb/orange, pink/rot, blau, grün, beige/braun, grau/schwarz) eingeteilt, bin aber am überlegen, das noch zu verfeinern.

IMG_0682Da jetzt im neuen Katalog wieder einige tolle Papiere dabei sind, wir das „Lager“ wohl rasch ausgebaut werden  und ein bis zwei weitere Behältnisse und auch Hüllen bestellt werden müssen 🙂

Wenn ihr auch über einen begrenzten Raum für euere Bastelmaterialen verfügt, vielleicht ist das eine Lösung für euch…

Ich hoffe, wir lesen uns bald wieder – am 2. Juni gibt es wieder den PapierverSUchung Design Team Blog Hop. Diesmal schon mit ein paar Produkten aus dem neuen Stampin‘ Up! Katalog, der ab 1. Juni gültig ist…

Alles Liebe,

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