Mein neuer Lieblingskleberoller

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich mal wieder mit einem anderen Thema bei euch. Ich habe nämlich seit längerem einen neuen Kleberoller (wenn man das überhaupt so nennen kann) im Einsatz und möchte meine Erfahrungen mit euch teilen.

Wie vermutliche jede/r Bastler/in hab ich auch so meine Präferenzen was Werkzeuge und Klebemittel angeht und es muss jeder ausprobieren, womit er am liebsten arbeitet. Und Flüssigkleber ist (bis auf wenige Ausnahmen) eher nicht so mein Ding. Auch wenn es einige Verwendungszwecke gibt, wo es ohne m.M.n. gar nicht geht 🙂

Also ich mag lieber „trockene“ Kleber und hab hier wirklich schon vieles ausprobiert. Was mir bei vielen dieser Klebesysteme aber aufgefallen ist, istdass sehr viel Müll produziert wird, da oft ganze Kartuschen aus Plastik ausgetauscht werden, die oftmals fast so groß sind wie der nachfüllbare Kleberoller selbst.

Bei den doppelseitigen Klebebändern fällt zwar viel weniger Müll an (was super ist), aber das Aufbringen dauert länger und ich finde es teilweise sehr mühsam, wenn man die Schutzfolie nach dem Aufbringen dann mühevoll „abklezln“ muss bzw. oft den Anfang nicht gleich erwischt.

In vielen Videos hab ich dann die „ATG Gun“ gesehen, die mich aufgrund der Größe erstmal etwas erschreckt hat. Aber nach längerem hin und her, hab ich sie mir Ende letzten Jahres dann doch bestellt.

Ja, die Funktionsweise war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, jedoch hat man den Dreh schnell heraußen und dann gehts damit echt schnell. Die Bänder sind meines Erachtens sehr ergiebig und der Kleber hält auch wirklich sehr gut!

Ja, beim Wechseln brauch ich jedes mal ein Youtube-Tutorial, aber davon gibt es zum Glück viele 🙂

Alles in allem bin ich mit der ATG-Gun superzufrieden und kann sie nur jedem empfehlen.  Über diesen LINK kann man sie bestellen. Achtung! Es kommt hier öfters zu Preisschwankungen – manchmal hilft es einfach ein bisschen zu warten, falls einem der Preis etwas hoch erscheint.

Bis bald und alles Liebe,

Signature neu pink

 

 

* Werbung: Dieser Beitrag enthält Affiliate Links. Wenn ihr darüber etwas kauft, bleibt für euch der Kaufpreis gleich – ich bekomme allerdings eine Provision vom jeweiligen Onlineshop. Vielen Dank für eure Unterstützung!

Überblick über das Designerpapier

Hallo ihr Lieben!

Heute melde ich mich mal mit einem (für mich) ganz anderen Thema. Ich bin nicht die erste die darüber schreibt, aber vielleicht ist es für die/den eine/n oder andere/n doch noch eine hilfreiche Information.

Lange habe ich überlegt, wie ich in meinem kleinen Bastelreich (ein Minizimmer in unserer Wohnung)  das Papier – im Speziellen das 12 x 12 Inch Designerpapier – sinnvoll organisieren kann. Da ich zu den Menschen gehöre, die immer sehen müssen, war für Schätze sie besitzen (denn sonst wird leicht etwas vergessen), war es schnell klar, dass es eine offene Aufbewarung sein musste.

Für den Farbkartons in A4 sowie die kleinen Designerpapier(-blöcke) hatte ich relativ IMG_0679 schnell eine zufrieden Stellende Lösung gefunden. Das A4 Papier kommt in offene Zeitschriftenablagen (die kaufe ich am liebsten beim Schweden 😉 und wird hier farblich sortiert. Da ich im Verhältnis über ein relativ kleines Papierlager verfüge, komme ich hier mit 2 Behältnissen aus – eines davon ist für neutrale Farben (zB weiß, grau, beige, … bis schwarz), im 2. sind alle anderen Farben nach dem Regenbogen sortiert.

Die 6 x 6 Inch (15,2 x 15,2 cm) Papiere habe ich ebenfalls in einem offen Korb vom Schweden im Regal stehen.

Mein einziges Problemkind waren also die 12 x 12 Inch (30,5 x 30,5 cm) Papiere. Diese cropperhopper
 lassen sich in keiner gängigen (europäischen) Ablage unterbringen. Hier habe ich dann die Advantus Kunststoff Aufbewahrung gefunden, wo sich diese Papiergröße perfekt unterbringen lässt und die optimal in mein Regal passt.

Zu Beginn hatte ich keinerlei Unterteilungen, musste hier aber schnell erkennen, dass mir der Überblick über die Papierreste völlig abhanden kam. Also musste ein Upgrade her.

Irgendwo im Netz fand ich dann den Tipp, Designerpapier in LP Schutzhüllen unterzubringen. Auch wenn ich anfangs dachte, das LP Hüllenwürde ich nicht brauchen, finde ich dieses System der Untereilung mittlerweile unschlagbar! Bei den Stampin‘ Up! Papieren habe ich je Hülle 1-2 Packungen eines Designerpapiers inkl. kleineren Reststücken untergebracht. Die einfärbigen Farbkartonreste habe ich derzeit noch in Farbfamilien (weiß, gelb/orange, pink/rot, blau, grün, beige/braun, grau/schwarz) eingeteilt, bin aber am überlegen, das noch zu verfeinern.

IMG_0682Da jetzt im neuen Katalog wieder einige tolle Papiere dabei sind, wir das „Lager“ wohl rasch ausgebaut werden  und ein bis zwei weitere Behältnisse und auch Hüllen bestellt werden müssen 🙂

Wenn ihr auch über einen begrenzten Raum für euere Bastelmaterialen verfügt, vielleicht ist das eine Lösung für euch…

Ich hoffe, wir lesen uns bald wieder – am 2. Juni gibt es wieder den PapierverSUchung Design Team Blog Hop. Diesmal schon mit ein paar Produkten aus dem neuen Stampin‘ Up! Katalog, der ab 1. Juni gültig ist…

Alles Liebe,

Signature neu grau

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